Train Monitor in der Praxis
Typische Einsatzszenarien zeigen, wie Bahn- und Infrastrukturbetreiber mit Train Monitor konkrete Fragen beantworten.
Fahrkomfort-Analyse
Ein Bahnbetreiber möchte die Komfortqualität in seinen Zügen objektiv bewerten – über verschiedene Streckenabschnitte hinweg.
Vorgehen: Messfahrten mit Train Monitor auf den relevanten Strecken. Anschliessend Auswertung der Beschleunigungsdaten nach gängigen Komfort-Kennwerten, GPS-gestützte Zuordnung zu Streckenkilometern und Erstellung eines übersichtlichen Berichts.
Ergebnis: Eine klare Übersicht der Komfortwerte entlang der Strecke – mit Identifikation kritischer Abschnitte und nachvollziehbarer Einordnung der Messwerte.
Gleiszustands-Monitoring
Ein Infrastrukturbetreiber möchte den Zustand seiner Gleisanlagen kontinuierlich überwachen und Wartungsbedarf frühzeitig erkennen.
Vorgehen: Integration von Train Monitor in reguläre Betriebsfahrten. Kontinuierliche Erfassung von Beschleunigungsdaten mit GPS-Zuordnung, Trendanalysen und definierten Alarmschwellwerten.
Ergebnis: Ein laufend aktualisiertes Bild des Gleiszustands entlang des gesamten Streckennetzes – mit Prioritätslisten für Inspektionen und frühzeitiger Erkennung von Auffälligkeiten.
Ihr Anwendungsfall ist dabei nicht?
Beschleunigungsmessungen lassen sich für viele weitere Fragestellungen einsetzen. Schildern Sie uns Ihren konkreten Bedarf – wir finden gemeinsam die passende Lösung.